"Stimmen der Pferde"

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Pferde haben kaum einen Laut für Schmerz. Doch mit ein wenig Gefühl lässt sich über das Gesicht der Pferde, über deren Augen, alles über ihre Befindlichkeit sagen. Mit diesem Film kommen Pferde zu Wort.

In einjähriger Arbeit wurde die weltweit einmalige 3-D-Animation entwickelt, die eindrücklich zeigt, wo die Schmerzpunkte bei falschem Reiten liegen und warum.

Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen zum Film.
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Der Autor des Films: Dr. med. vet. Gerd Heuschmann

Er ist Tierarzt, Reiter und vor allem ein wirklicher Pferdeliebhaber. Er ist wohl im Moment der Mann, der seine gesamte Energie in die Aufklärung von Reitern setzt um ein Bewusstsein für einen pferdefreundlicheren Sport zu entwickeln. Dabei scheut er sich nicht, sich selbst treu zu bleiben und wo immer es vonnöten ist, den Pferden seine Stimme zu geben!

Sein Buch „Finger in der Wunde“ – ist im Wu Wei Verlag, Schondorf erschienen. Gegen Ende 2006 ist die 1. Auflage erschienen – genau ein Jahr später die zweite überarbeitete Auflage mit einem offenen Brief an die FEI, die FN und die Deutsche Richtervereinigung – es zählt mit immerhin 50.000 (!) verkauften Exemplaren weltweit in 11 verschiedenen Sprachen zu den erfolgreichsten Pferdebüchern der letzten Jahre. Es erklärt eindrücklich und deutlich was Reiter wissen müssen, damit ihr Pferd gesund bleibt.


Die Produzentin des Films, Isabella Sonntag:

"Ich bin mit der Realisierung dieses Projekts ganz sicher an meine finanziellen Grenzen gegangen. Es hat mich so manche schlaflose Nacht gekostet, die Frage zu beantworten, ob es wirklich meine Aufgabe ist, mich in so ein Abenteuer zu stürzen. Viele, um deren Hilfe ich bat, haben lieber abgewinkt, wollten sich mit Aufklärung, die klare Stellung bezieht, lieber nicht in Verbindung bringen."

"Sicher gäbe es Institutionen, deren Fokus es sein sollte, von der Pike auf deutlich zu machen, was falsche Reiterei bewirkt – nur: sie tun es nicht! Warum? Vielleicht müssten sich dann einige Funktionäre eingestehen, dass sie und das von ihnen betreute sportliche Umfeld selber tut, was der Film anprangert – sich eingestehen, dass im Zweifelsfall Geld verdienen schon wichtiger ist, als dem Pferd mit Respekt und Gefühl und Zeit zu begegnen. Wer will denn eigentlich gewinnen? Der Mensch oder das Pferd? Wer schmückt sich mit der Trophäe? Der Mensch oder das Pferd? Wer benutzt wen, um aufs Treppchen zu kommen?"

"Ich werde nicht aufhören zum Wohle dieser wunderbaren Tiere Samen zu säen, auch wenn die Ernte mich überleben sollte. Warum nicht!"


Die Macher des Films...

...sind normalerweise im Kinospielfilmgenre und im Dokumentarfilmbereich anzutreffen:

Regie, Drehbuch: Hardy Martins, JFF Filmproductions, München
Kamera: Emanuel Schwermer, Hartmut Gans, Daniel Lindlbauer, Thomas Schwarz
Creative Director, Buch: Bernhard Gassner - SEED media, München
3-D Animation: PIXOMONDO, Ludwigsburg
Editing, Colorgrading, 2D Animation, Filmmusik, Sounddesign, Mischung: SEED media, München


Die Uraufführung

Samstag, 29.11.2008, 19 Uhr, In der Reithalle von der Reitanlage van Gunst, Rader Weg 1, 21224 Rosengarten-Emsen

Fast 400 pferdebegeisterte Menschen sind zur lange erwarteten Premiere des Films zum Buch „Finger in der Wunde“ gekommen.

In der Reithalle der Reitanlage van Gunst war eine tolle Atmosphäre entstanden und zwar durch den Vortrag, den Dr. Heuschmann schon am Nachmittag gehalten hat – quasi als Einstimmung – als Vorspiel zum eigentlichen Höhepunkt… und es wurde nach Kräften versucht eine Temperatur über 4 Grad Celsius zu erreichen – dies ist aber einfach unmöglich gewesen und so hatten wir einen hervorragenden Gradmesser für die tatsächliche Kraft und „Größe“ des Films. Denn entweder sind die Gäste während der Filmvorführung auf ihren Plätzen festgefroren oder aber sie haben sich einfach nicht losreißen können von den spannenden Bildern und der packenden Message des Tierarztes der für die Pferde spricht – Dr. med. vet. Gerd Heuschmann.

Am Ende des Films gab es standing ovations als Hans-Heinrich Isenbart, die große Stimme des Pferdesports, auf die Bühne kam und sein Schlussplädoyer hielt.

Er empfahl, zu dem Glücksgefühl zurückzukehren, das man empfinden kann, wenn man mit einem Pferd zusammen ist. Er empfahl, sich zu verabschieden davon, etwas erreichen zu wollen… er empfahl, sich zurück zu besinnen auf das Eigentliche, das uns Menschen mit Pferden verbindet….


Pressestimmen

„Jetzt kann keiner mehr sagen, er habe nicht gewusst, was er tat.“
Jan Tönjes - stellv. Chefredakteur ST. GEORG

"Ein eindrucksvoller Film, der weh tut wie ein zu scharfer Sporenstich und der durch Genauigkeit begeistert. Er wird einiges in der Pferdeszene bewegen."
Dr. Mathias Schreiber - SPIEGEL

"Gänsehaut garantiert! Die Bilder zeigen schonungslos die Wahrheit."
Vorschau auf: Reiter Revue International 1/2009

"Pferdequälerei oder Spitzensport: Tierärzte schlagen Alarm"
Unter diesem Titel berichtete das Bayerische Fernsehen am Donnerstag, 11.12. um 20.15 Uhr in QUER über den Film STIMMEN DER PFERDE von Dr. Gerd Heuschmann.

„Ein Lehrfilm, wie es ihn noch nie gegeben hat – für Ausbilder und Hobbyreiter ein Muss“.
Jürgen Kemmler, Chefredakteur Piaffe

„'Wir dürfen unsere Pferde nicht länger kaputt reiten' - Dr. Gerd Heuschmann möchte mit seinem Film 'Stimmen der Pferde' die Reiterwelt wachrütteln. Mit eindrucksvollen Bildern warnt er davor, die Biomechanik des Pferdekörpers durch Rollkur-Reiten zu zerstören..."
Cavallo 2/2009



Und folgende interessante Sichtweise zum Film haben wir vor Kurzem im "Töltknoten" von Frau Schnabel gelesen.

Zum Artikel


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